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Eine Reise zur Fruchtbarkeit

 

Hallo, meine Lieben,

ich hab gerade mal nachgedacht.


Neulich wollte ich einer Freundin beschreiben, was im Moment für mich der Kern meiner Arbeit sei, also woran ich so ganz frisch lerne, wo ich denn dran sei.
Tja, da kam ich dann in eine merkwürdige Situation, denn ich konnte das, was wir hier seit Anfang des Jahres so spannend verfolgen, einfach nicht mehr in verständliche Worte fassen.
Dennoch will ich, wollen doch wir alle, es noch ! genauer verstehen.



Zum einen ist es sie seelische Rolle der Männer innerhalb der Empfängnis.
Dann ist es unsere eigene, innere Einstellung, die, um eine Empfängnis zu ermöglichen, für wenigstens eine gewisse Zeit uns selbst innewohnen muss.
Und, es ist die Fruchtbarkeit an sich.
Ich glaube, ich habe alle diese neuen Punkte kürzlich mal in einem Megaposting zusammengefasst, vielleicht mag das ja mal jemand hinzu kopieren.



Es ist die Fruchtbarkeit.
Sie möchte ich im Auge behalten.
Denn wir beobachten sie schon eine Weile, haben festgestellt, dass unsere inneren Bilder der Fruchtbarkeit sich ändern, weil sie sich entwickeln.
Und, dass wir unterschiedliche innere Bilder der Fruchtbarkeit selbst in uns tragen.


Diese Bilder möchte ich gerne mal zusammentragen.

Es wäre ganz toll, wenn ihr dabei mithelfen möchtet.



Dafür müssen wir nur erst einmal hin, zur Fruchtbarkeit.
Wer kommt mit?J
Der folge mir bitte ganz einfach.......



Ich gehe wieder über meine geliebten grünen Wiesen.
Ich bin ausgeruht und frisch und klar.
Und , ich bin sensibel.


Denn während meines Spazierganges nehme ich alles um mich herum wahr.
Ich spüre den Wind, der mir um die Nase weht, nehme all die Gerüche wahr, die er mit sich führt. Und ich spüre die Wärme der Sonne, und tauche ein in diese wundervolle, lauwarme Welt.
Ich höre die Geräusche der Natur, Grillen, Vögel, fleißige kleine Bienchen, ja selbst die Bewegungen des Grases höre ich, sowie jeden meiner Schritte auf dem weichen Boden.



Ich setze mir ein Ziel.
Weit vor mir liegt ein Berg.
Zu ihm will ich.
Ihn werde ich besteigen.
Also folge ich einem kleinen Flusslauf, der seine Quelle auf genau diesem Berg hat.



Ich mache eine kurze Rast am Ufer meines Flusses.
Sein Wasser ist herrlich klar und sauber, so dass ich in ihm bade, von seinem Wasser trinke und dankbar bin, ob der reichhaltigen Natur hier. Hier habe ich das deutliche Gefühl, dass auch ich zur Natur gehöre. Ich bin ein Teil von ihr. Dies zu wissen und in tiefster Seele zu spüren gibt mir ein Vertrauen, das so tief in mir lebt und so alt ist, wie das Leben und die Menschen an sich. Ich bin durchdrungen von diesem Vertrauen und schöpfe daraus eine enorme Kraft.
Ein kurzes Stück lang möchte ich meinen Weg zum Berg durch diesen Fluss fortsetzen.
Dafür brauche ich nur Flussaufwärts zu schwimmen.
Also schwimme ich.
Ich schwimme gegen den Strom, um seinen Ursprung, die eigentliche Quelle kennenzulernen.
Und das fühlt sich jetzt für mich an, als sei es das normalste und selbstverständlichste überhaupt.
Und, es ist gar nicht schwer.
Je stärker ich gegen die Strömung schwimmen muss, desto mehr Kraft scheine ich aus dem Wasser zu ziehen. Am Ende scheint es mir sogar, als würde diese Bewegung gegen die Strömung vollkommen ohne Anstrengung aus mir selbst heraus kommen. Ich muss schließlich gar nichts mehr tun. Ich treibe wie von ganz allein der Strömung entgegen.



Der Fluss wird nun immer kleiner, schmaler und flacher.
So entscheide ich mich, nun zu Fuß weiter zu gehen.
Immer dem kleinen Flussbett entlang.
Es tut gut, so allein inmitten der Natur zu sein.
Es ist fast, als hätte ich das schon lange nötig gehabt.
Und ich atme mal tief durch, lass den ganzen Alltagsballast hinter mir.



Ich bin still.
Sehr still.
Denn ich lausche jetzt nicht mehr mir.
Ich lausche niemandem, außer der Natur.
So kann ich ihn schließlich hören, diesen kleinen Wasserfall ganz in meiner Nähe.



Dorthin zieht es mich.
Dort ist mein Ziel.
Dorthin gehe ich also und sehe eine wunderschöne Flussquelle, die sich in einem kleinen Wasserfall in ein Wasserbecken ergießt.
Das Wasser ist frisch und klar, und das Becken von wunderschönen Wasserpflanzen umgeben.
Es ist ein soo schöner Ort!



Hier setze ich mich nieder, hier bleibe ich eine Weile, denn es ist der Ort, wo die Fruchtbarkeit wohnt.
Hier warte ich, damit ich der Fruchtbarkeit begegnen kann.
Und sie mir.


So, meine Lieben,
den Rest müsste nun jede für sich allein weiter erleben,
ganz nach eigenem Gutdünken und Bedürfnissen.



Für ein eigenes kleines Abenteuer.
Für die eigene Begegnung mit der Fruchtbarkeit.


Viel Spaß wünsche ich euch......!

Lieber Gruß

Biggi

 

2. September 2002