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Bett umstellen ?

Antwort1:

Hier folgen zwei Antworten auf die Frage einer Frau, die das Gefühl hatte, dass ihr Bett irgendwie nicht richtig steht. Sie dachte daran, einen Wünschelrutengänger zu engagieren- oder vielleicht das Bett einfach nur so umzustellen:

Liebe (........)

was du tief in dir spürst, das kann nur richtig sein, weil ja schließlich du richtig bist.

Dafür braucht es keine Erklärung. Du musst das nicht erklären, tu es einfach. Wie sollte es falsch sein?

Früher hat man einem weinenden Kind gesagt: Hör auf zu weinen, du hast ja keinen Grund.

Was für ein Blödsinn, das Kind würde ja ohne Grund nicht weinen.


 

Also wirst du ohne Grund auch nicht das Bedürfnis haben, dein Bett umzustellen.!!!!!!!!!!

Es ist nicht schlimm, wenn du das nicht erklären kannst, oder der Grund nach aktueller wissenschaftlicher Lage nicht ersichtlich ist.

Entscheidend ist, dass du Lust dazu hast.

Also: Tu es.

Denn niemand weiß besser, was richtig für dich ist, als nur du selbst.

Tu es.

Und erkläre nichts, denn das musst du nicht.

(Hat denn nicht irgendjemand das Posting aufgehoben, in dem ich erklärt hatte, wie man selbst prima mit der Wünschelrute gehen kann? Das begeistert die Männer immer so sehr, weil es aussieht, als könne man was "messen")

Is aber nicht wichtig.

Wichtig ist, dass du dir selber beistehst.

Und tust, was du für dich als richtig empfindest.

Lieber Gruss

Biggi

Antwort 2:


.......Ich möchte aber hier mal meine Meinung kundtun und sagen, dass ich mir einen Zusammenhang von unerfülltem Kinderwunsch und Geopathologie in manch einem seltenen Fall sicherlich vorstellen könnte.
Körperregionen, die einem verstärkten geopathischen Feld ausgesetzt sind, sind immer leicht oder chronisch entzündet.

Man muss, um dies herauszufinden, keinen Rutengänger bestellen.

Man kann das auch selbst herausfinden - mit ein wenig Geduld.


 

Ich habe 5 Jahre lang Naturheilkunde unterrichtet und mir dabei regelmäßig den Spaß erlaubt, vollkommen "ungeübten " Menschen eine Wünschelrute in die Hand zu drücken. In der Regel waren alle rutengängig, bis auf vielleicht einer von 12 oder 14, und das waren normalerweise immer die, die den Kopf überhaupt nicht abschalten konnten, und die Rute immer festhielten, wenn sie aktiv wurde.

Versucht doch mal:

Aus zwei Bügeln aus der Reinigung bastelt ihr zwei Ruten.

Es sollte eine Gerade entstehen von 40-50 cm, im rechten Winkel dazu der Griff, ca. 20-25 cm.

Die nehmt ihr direkt jede in eine Hand und versucht erst einmal, die ohnehin vorhandene Erdstrahlung abzulaufen.

Stellt euch vor, die Rute sei nur die Verlängerung eurer Nervenenden. So, wie ein Dackel sich x-mal um die eigene Achse dreht, bevor er endlich seinen guten Schlafplatz hat, so sind in uns Menschen auch alle Instinkte vorhanden, uns ebenso zu betten.

Hierbei geben unsere Nervenenden den Ausschlag. Deshalb bewegt sich die Rute auch nicht von allein, wie viele vielleicht glauben, nein, wir bewegen, fast unmerklich, die Rute selbst - wie ein Dackel
das ist einfach, man muss es nur zulassen können.

Probiert also ersteinmal eine Gerade aus, geht sie ab, und schaut, welchen Impuls eure Nerven den Ruten geben.

Je waagerechter ihr die Ruten haltet, desto empfindlicher werden sie sein, zeigen die Spitzen eher nach unten, dann ist sie unempfindlicher.

Die Erde ist überzogen mit einem Raster, das ist 2 x 2,5 m.
Setzt euch also in Bewegung (nicht stehen bleiben) konzentriert euch auf das Raster und schaut dann zu, wie eure Ruten sich alle 2 oder 2,5 m sich auf einander zu bewegen.


 

Platziert eine einzelne Socke immer dort, wo sie ausschlägt. (Oder etwas anderes greifbares zum Markieren, es geht auch mit Papierschnipseln etc) Anschließend müsst ihr die Punkte nur noch im Geiste, oder mit Schnur oder Flatterband verbinden, dann habt ihr dieses natürliche Feld. Ihr könnt dieses Feld auch gerne in einen Lageplan des zu untersuchenden Raumes einzeichnen.

Dieses Feld ist ein ganz natürliches. Dort, wo ihr Energie messt, werdet ihr Anregung erhalten, dort wo "nichts" ist, also in den Feldzwischenräumen, werdet ihr Ruhe empfangen. Anspannung und Entspannung immer schön und regelmäßig nebeneinander.

An den Energiekreuzungen würde ich also eher einen Arbeitsplatz planen, als ein Bett oder einen anderen Ruhebereich.

Geht nun wieder durch den Raum. Schaut nun ob ihr weitere Rutenausschläge erkennt, also über das natürliche Feld hinaus. Hierbei wird es sich dann um Wasseradern handeln oder auch um starke Stromenergien.

Unterscheiden könnt ihr das ganz leicht: Die Rute wird immer das anzeigen, worauf ihr euch gerade konzentriert. Denkt ihr also beim Rutengehen an Wasser, dann wird die Rute Wasserläufe zeigen, denkt ihr an Körpernarben, zeigt sie diese an usw.

Wenn ihr etwas geübter seid, dann könnt ihr bei den Wasseradern sogar die Flussrichtung herausfinden: Die Rute zeigt dann nämlich immer in Richtung quelle.

Auf solchen Wasseradern sollte man nicht schlafen. Durch das elektromagnetische Feld verändert sich auch das Feld des Körpers, die Folge sind leichte bis chronische Entzündungen.


 

Wissenschaftler haben auf solchen Störfeldern zum testen einmal Blutsenkungsgeräte aufgestellt. Es zeigte sich, dass überall dort, wo die Störung war, die Blutsenkung mäßig beschleunigt war, das entspricht einer leichten oder chronischen Entzündung.

Läuft ein Wasserlauf z.B. quer durch ein Ehebett, könnte man folgendes Experiment versuchen. Man schneide ein Plastikrohr, so eines, wie man es für Abwasser im Haus verwendet, der Länge nach durch. So erhält man eine Art Miniblumenkasten, der quer über das Bett reicht. Hier herein gebe man Blumenerde und pflanze jeden Zentimeter einen Kressesamen. Dort, wo der Wasserlauf ist, wird das Wachstum rapide gebremst.

Ist genügend Platz vorhanden, dann wird der Mensch nachts im Schlaf versuchen, dem Störfeld auszuweichen. Interessanterweise legt er sich im Krankheitsfall aber lieber direkt hinein.

Bei Babys kann man manchmal beobachten, dass sie Nachts immer gegen das Kopfende ihres Bettes robben, besonders dann, wenn sie in Bauchlage schlafen. Das könnte dann an einem Störfeld liegen. Also gerne mal versuchen, das Babybettchen in die Richtung zu verschieben, in die sich das Kind instinktiv zu bewegen scheint.

Bei Erwachsenen zeigt sich das eher durch einen unruhigen Schlaf. Wandern tut er nicht so sehr, denn der Kopf spielt da nicht mit, er wird den Schläfer sich immer wieder "richtig" in Gebrauchsvorschrift neu betten lassen.


Es gibt viele angebliche Tricks, ja sogar teure Geräte, die vermeintlich solche geopathischen Felder auflösen sollen, aber an deren Wirksamkeit mag ich nicht so recht glauben.

Es bleibt dann nichts weiter übrig, als mit der gängigen Innenarchitektur zu brechen und das bett nicht dort zu platzieren, wo es am dekorativsten steht, sondern dort, wo es den gesündesten Schlaf bieten kann.

Na denn, viel Spaß beim Rutenbauen und Umräumen.

Und , wenn ihr schon dabei seid, dann schaut doch gerne auch einmal in ein gutes Feng Shui Buch, dort findet man auch noch einige hilfreiche Tipps, wie:

Spiegel sollten nicht direkt auf das Bett ausgerichtet sein, das Bett sollte eher in "geschützten" Ecken stehen und nicht gerade zwischen Tür und Fenster, wo vermutlich die ganze Energie immer rein und raus und durch fließt.

Und wenn wir nun schon bei der Schlafsituation sind, dann sei noch mal an den Neandertaler erinnert. Der Gute schnarcht die ganze Nacht, um Fremden und Tieren zu signalisieren, dass diese Höhle schon besetzt ist. Es ist seine Art, auch noch im Schlaf seine Familie zu beschützen. In der Regel schläft deshalb auch meistens der Mann am nächsten zur Tür hin. Steht er z.B. morgens als erster auf, rutscht die Frau gerne auf seinen Platz und übernimmt die "Wache". Frauen die regelmäßig am nächsten zur Tür hin schlafen, schnarchen häufiger als Frauen, deren Männer das für sie tun.

Einigt euch, wer bewachen und schnarchen übernimmt, aber legt bitte eure Kinder am besten nicht auf einen solchen Platz - sondern immer am entferntesten zur Tür, möglichst mit Mama und Papa zwischen der Tür und ihrem Bettchen.

Lieber Gruss

Biggi