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Chronischer Pilz

Liebe ......,

in meiner HP findest du unter Postings, glaube ich, einen Beitrag "Bakterien und Pilze".

Aber ganz sicher weißt du dies alles ohnehin schon, man kann sich ja leicht zum Virtuosen machen, wenn man eine chronische Erkrankung hat.

Die Antipilzzäpfchen und Cremes würde ich mal versuchen, eine Weile wegzulassen, vermutlich bist du da eh schon resistent, und dann tut eine Pause immer gut.

Zuhause haben solltest du aber Döderlein-Zäpfchen. Vorsichtshalber.

Wenn ein Pilz therapieresistent ist, dann gibt es sowohl in der Schulmedizin also auch in der Naturheilkunde einen anderen Therapieansatz.

Zur Schulmedizin nur soviel: geh doch mal unter www.aerztezeitung.de,
geh dort in die Rubrik Frauengesundheit und such nach Scheidenpilz, oder Vaginalmykosen.
Dann findest du einen Beitrag über diese Form der therapieresistenten Variante.
Ich glaube , da heißt es, dass es eine spezielle Sorte der Mycose sei, und es ist auch ein Cocktail für Ärzte angegeben, der ist ein Hammer und wird glaube ich Ewigkeiten gegeben.

Sie weisen auch darauf hin, dass eben nicht jede Mycose auch eine Candidamycose ist, und viele Ärzte dies übersehen.

Bevor also auch nur ein einziges schulmedizinisches Mittelchen gegeben wird: Vorher eine Kultur anlegen lassen , um den Erreger genauestens zu analisieren.

Die Regel gilt immer:
Keine Chemie ohne Diagnose.

Naturheilkundlich könnte man hieran denken:

Wenn eine lokale Symptomatik auftritt, dann nützt es wenig, nur dieses Symptom zu behandeln, denn immer ist - zuvor - das ganze System erkrankt.

Dies hast du ja schon kennengelernt, du hast entsäuert, über eine zuckerfreie Diät den Pilzen ihre Nahrung weggenommen - und dennoch kommt er immer wieder.

Das scheint also nicht die Ursache zu sein.

Ich selbst kenne nur eine einzige Ursache für ein solches chronisches Rezidiv, das ist eine hohe Metallbelastung.

Über unsere Zahnfüllungen, über die Nahrung aber insbesondere über das Trinkwasser führen wir unserem Körper Metalle zu, meist viel zu viele.
Metalle kann der Körper aber nicht so gut ausscheiden, wie zum Beispiel einen Holzsplitter, denn der würde ja herauseitern.

Nicht so bei Metallen: diese wandern.

Alle kennen das Beispiel der Schneiderin, der eine Stecknadel abgebrochen war, die Spitze "verschwand" im Zeigefinder und kam 10 Jahre später irgend woanders, vielleicht am Knie, dann heraus. In jeder Familie kursieren solche Geschichten, auch den Metallarbeitern ist dies geläufig.
Der Körper schiebt also die Metalle immer schön weiter.
Deshalb sind Metallvergiftungen auch so schwer zu diagnostizieren, denn sie können überall auftreten.

In deinem Fall kann es gut sein, dass Amalgamfüllungen, oder im ungünstigeren Fall eine Kombination zweier oder mehrerer Metalle in der Mundhöhle ein Auslöser oder Mitauslöser sind, denn die Mundhöhle hat eine enge Affinität zur "Gebärmutterhöhle".

Sind zu viele Metalle im Körper , dann fängt der Körper an, sie alleine zu bekämpfen: Er kann sie alleine nicht auflösen, auch die weißen Blutkörperchen können das nicht.

Aber Pilze können das !!!!!

Was tut jetzt also ein pfiffiger Körper?
Genau, er gibt Order, Pilze zu produzieren. Und zwar gerne einen Mucos racemosis. Findet man diesen im Blut, kann man felsenfest von einer Metallbelastung ausgehen. Aber auch andere könne sich dazu gesellen, zb Aspargillus. Selten ist dies eine Candidose!!

Und: Wenn der Anstieg der körpereigenen Pilze eine Abwehrmaßnahme des Körpers ist, dann sind sie immer therapieresistent. Unser Körper lässt sich da nicht leicht reinpfuschen.

Bleibt nur eines: Die Ursachen bekämpfen.

Metalle sind zur Zeit hier häufig in der Diskussion, anscheinend lässt unser Zellschutz gegen Ende des Winters doch gehörig nach, denn ich treffe sie zur Zeit andauernd.

Normalerweise bin ich nicht so ein Quecksilberapostel, der seine Patienten erst dann behandelt, wenn er sich mal eben alle Füllungen hat herausnehmen lassen, das war eine zeitlang die volle Mode.

Wenn aber vieles für eine hohe Metallbelastung spricht, dann weise ich sehr wohl darauf hin.

Sicherlich kann man nicht sofort seine Zähne sanieren.
Außerdem hat Quecksilber im Körper eine Halbwertzeit von etwa 18 Jahren - die Symptomatik würde also ohnehin immer wieder mal hervorkommen, auch wenn die Plomben längst heraus sind.

Ist der Körper erst einmal empfindlich geworden gegen die Metalle, was meist über Zahnfüllungen geschieht, dann macht es schon sehr viel aus, sie aus dem Trinkwasser zu entfernen.

Es macht wirklich viel aus. Das Wasser mag ja vom Wasserwerk aus sauber losgeschickt werden - obwohl auch diese vieles nicht aus dem Wasser herausbekommen, auch nicht die Metalle - aber danach fließt es durch ein ellenlanges, oft uraltes Rohrsystem. An manchen Stellen ist das System sehr neu, und das ist auch nicht der wahre Jakob denn auch dann gibt es Metalle ans Wasser ab.
So wird sich auf dem Weg zu dir das Wasser über Stahl und Blei und Kupfer bewegen, und der Cocktail ist komplett

Der letzte Schrei ist hier ein Carbonitfilter, der kostet so um die 350 DM, wird fest am Wasserhahn montiert. Ich schätze mal, eine genaue Wasseruntersuchung kostet mehr.
Wenn du da genaueres wissen möchtest, ruf mal meine Gerda an. Tel:030-365 99 10, sie weiß viel über Wasser und kennt auch Bezugsadressen.

Werden die Metalle im Körper weniger, dann wird es auch der Pilz. Der Heilungsprozess wird also wahrscheinlich ein allmählicher sein, nicht so wahrscheinlich ein spontaner.

Schreib dir vielleicht auf, wie und wie oft der Pilz sich meldet, damit du das besser beobachten kannst.

Vermutlich wird sich auch die Verdauung ändern. Das Wechseln von Verstopfung und Durchfall verschwindet meist schnell, auch steigt die Spannkraft an. Das Schlafverhalten wird gesünder, man braucht auch insgesamt weniger Schlaf. Die Konzentrationskraft steigt wieder. Auch auf den Visus kann es günstig wirken.

Das Lokalsymptom, also das Geschehen in der Peripherie, wozu auch die Vaginalschleimhaut zählt, heilt erst später.

merke:
Der Mensch heilt von oben nach unten und von innen nach außen.

Um die Geburtsorgane auf Vordermann zu bringen würde ich dir in jedem Fall eine Sepia C 1000 empfehlen, einmal im Monat eine Gabe von 10 Globuli.

Alles gute und viel Spaß für deinen neuen "Prozess" wünsch ich dir,
Lieber Gruss
Biggi