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Schwermetalle 1

So, meine Lieben, auch wenn ich dies hier nun mit fliegenden Tasten schreibe – verzeiht mir dies, ich werde es dann später mal gründlicher machen - mir reicht es jetzt. Ich merke, ich setze immer voraus, dass ihr alles mögliche schon wisst. Aber das könnt ihr natürlich nicht.

Daher muss das jetzt raus, denn jede Frau, jede Mutter sollte dies wissen:

Schwermetalle haben im Körper nichts zu suchen. Die meisten, besonders die, die tief aus der Erde gekommen sind, kennt der Körper nicht. Er kann daher überhaupt nicht mit ihnen umgehen.

Er kann sie auch nicht herauseitern, wie er es z.B. mit Holzsplittern kann.

Nein, Metalle verschiebt der Körper und dann versucht er sie dort zu lagern, wo er zunächst meint, sie würden ihm nicht schaden.

So lagert er sie zunächst im Bindegewebe. Vorraussetzung ist natürlich, dass ausreichend Bindegewebe vorhanden ist. Bei Sportlern z.B. hat der Körper diese Möglichkeit nicht. Bei ihnen lagert er sie zeitiger in Nervenzellen, Rückenmark und Gehirn ein, als er dies bei Menschen tut, die reichlich Bindegewebe haben. Sportler haben übrigens x- mal häufiger Multiple Sklerose, als "normale" Menschen.

Merkt euch also bitte diese Reihenfolge: Zunächst lagert er im Bindegewebe, wenn möglich. Später erst in Nerven und Gehirn. Denn so herum muss später auch die Ausleitung laufen. Aber dazu später.

Schwermetalle haben wir überall. Vergiftungen mit Schwermetallen ebenfalls. Das Internet ist voll mit Beschreibungen, und ich bitte euch zunächst, auch selbst mal zu diesem Thema zu surfen.

Einen Teil der Schwermetallbelastung haben wir aus der Umwelt, wie Atemluft oder schwermetallhaltigen Speisen und Trinkwasser. Etwa die achtfache Belastung jedoch kommt aus den Zahnfüllungen. Die schauen wir uns hier einmal genauer an. Eine übliche "Silberplombe" ist etwa so zusammengesetzt:

50% Quecksilber

30% Silber

9% Zinn

der Rest ist Kupfer und Zink und "Betriebsgeheimnis" des jeweiligen Labors.

Die Metalle, insbesondere das Quecksilber sind Neurotoxine, d.h. : Nervengifte, schlimm also, wenn dieses Gift dann auch in die Nervenbahnen gerät. Ob sie das tun, darüber streiten sich die Gelehrten schon seit 170 Jahren, und es wird vieles getan, um Patienten und Kunden diesbezüglich zu verwirren. Mal sind sie verboten, mal wieder Pflicht. Wer soll da noch durchsteigen? Daher hier vielleicht einmal ein paar wissenswerte Hintergründe:

Etwa 1830 entdeckte man in Amerika die gute Verarbeitungsfähigkeit von Quecksilberamalgam als Zahnfüllung. So begannen also einige Zahnärzte, es zu verwenden, während andere Zahnärzte aber Alarm schlugen und auf die Toxizität der Quecksilberdämpfe hinwiesen. Dieser Kampf dauerte etwa 20 Jahre lang. Bis man dann kurzerhand das Quecksilberamalgam als Zahnfüllung verbot. Doch weiterhin waren die amerikanischen Zahnärzte sich darüber nicht einig, ob man es weiter verwenden sollte, oder lieber nicht. Und diejenigen, die es einfach weiterhin verwendeten, verloren ihre Lizenz als Zahnärzte!!! Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was dies für eine Auseinandersetzung war. Obwohl man schon zahlreiche Schädigungen am Menschen durch Amalgam dokumentiert hatte, forderten die nun "arbeitslosen" Zahnärzte aber weiterhin, das Amalgam als Füllmaterial zu verwenden.

Sie taten sich zusammen und gründeten eine zahnärztliche Vereinigung, die bis heute die EINZIGE in den USA ist. Gemeinsam erstritten sie die offizielle Genehmigung, das Amalgam wieder verwenden zu können, was schließlich auch gelang.

Hier wird also klar, dass dieser Streit damals nie und nimmer um die Toxizität der Schwermetalle ausgefochten wurde. Es ging um die Rehabilitation der Zahnärzte mit Berufsverbot und um Geld. Um viel Geld.

Das ist bis heute nicht anders.

Wir alle haben noch unsere Mütter in den Ohren, die uns stets warnten, wenn sie mit einem Quecksilberthermometer Fieber messen, dass wir es um Gotteswillen nicht fallen lassen sollten, schließlich seien Quecksilberdämpfe ja giftig! Welch ein Wiederspruch, wenn sie erlaubten, dass selbiges uns von den Zahnärzten in den Körper implantiert werden durfte.

Von Zahnärzten übrigens, die ein Vermögen ausgeben müssen, für eine Quecksilberabscheidungsanlage in ihrer Praxis. Das Umweltamt achtet da sehr streng drauf, schließlich ist Quecksilber ein Umweltgift. Von Zahnärzten übrigens, deren Durchschnittsalter um vieles niedriger liegt als das von Menschen, die NICHT täglich mit Quecksilberdämpfen umgehen müssen, deren Risiko, an Multipler Sklerose oder Alzheimer zu erkranken auf unerklärliche Weise um ein vielfaches erhöht ist UND: deren weibliche Kolleginnen und Mitarbeiterinnen durch Phänomene wie ungewollte Kinderlosigkeit , häufige Fehlgeburten und Missbildungen ihrer nachkommen prozentual an der absoluten Spitze liegen!!

Der Wiederspruch bleibt. Amalgam darf nicht ins Grundwasser gelangen. In den Körper implantiert werden darf es aber.

Vor einigen Jahren war es verboten; Schwangeren und Kindern unter 5 Jahren Amalgamplomben zuzufügen. Das war vor etwa 10 Jahren. Inzwischen sind die Krankenkassen pleite, und das Verbot mal wieder aufgehoben. Was soll das? Ist bei schlechterer Finanzlage die relative Toxizität der Giftstoffe veränderlich?


Ich hatte Glück. Schon früh lernte ich eine Zahnärztin kennen, die inzwischen übrigens eine richtig gute Freundin von mir geworden ist, die zu Beginn ihrer Arbeit einige Schlüsselerlebnisse hatte und für sich entschied, nie wieder Amalgam zu verwenden. Ich möchte sie auch weitergeben. Eines dieser Erlebnisse war eine Frau, deren Arme gelähmt waren. Nach dem Entfernen einiger Amalgamfüllungen ging diese Lähmung zurück, die Frau kam zurück in die Praxis und behauptete fest, sie sei sicher, dass dies seit der Entfernung der Plomben der Fall sei.

Anlass genug für diese Zahnärztin, sich doch mal ausführlicher über die Toxizität des Amalgams zu informieren. Während der Ausbildung erfährt man hierüber ja nicht viel.

Als kurz danach ein blindes 5 jähriges Mädchen nach Entfernung einer einzige Amalgamfüllung wieder sehen konnte, war das dann das AUS für Quecksilber in der Praxis meiner Freundin.

Ganz nebenbei sei noch erwähnt, dass vor ganz wenigen Jahren die gesetzlichen Krankenkassen alle Kassenärzte zwangen, Amalgam zu verwenden. Bei Zuwiderhandlung wurde mit Entzug der Kassenlizenz gedroht. Das ist bis heute so.

Ich weiß, das ist wiedermal ein wenig zu spektakulär. Und in der Tat zeigen sich Neurotoxine eigentlich nicht so oft so derart drastisch. Um so besser, dass wir nun die letzten Jahre Zeit hatten, um auch die schleichenden Erkrankungen besser zu verstehen, zu verstehen, welche Wege das Quecksilber nimmt, zu welchen Symptomen es kommen kann. Die Annahme, dass Plomben manchmal Kopfschmerzen machen können, kann nicht einmal mehr als Untertreibung durchgehen.


Ich möchte euch hier also zunächst einmal die häufigsten , durch Studien nachgewiesene Symptomenkomplexe aufzählen.

Zunächst kommt die Leitsymptomatik. Ein Leitsymptom ist sozusagen die "Überschrift" eines homöopathischen Heilmittels oder Giftes. Für Quecksilber lauten diese:

Taubheitsgefühl,

Brennender Schmerz

Das bedeutet, wann immer jemand ein Symptom hat mit DIESER Charakteristik, dann hat dieses Symptom einen Quecksilberbezug. Nehmen wir z.B. eine Ischialgie. Ist der Schmerz so ähnlich wie ein Stromschlag, dann ist es einfach eine Ischialgie. Verursacht der Ischias aber einen brennenden Schmerz oder ein Taubheitsgefühl, dann ist dies ein Hinweis auf Quecksilber. Besonders dieses Leitsymptom ist schon so etabliert, dass man heute im allgemeinen davon ausgeht, dass Taubheitsgefühl einfach nur zum Ischias gehört. Die Studien von Dr. Klinghardt äußern sich aber ganz anders zu.

Was ihr noch wissen solltet, ist dass Neurotoxine fast immer chronische Schmerzen verursachen.!!

Eine einfache Ischialgie kommt und geht, ihr Schmerz ähnelt elektrischen Stromschlägen.

Verweilt sie, bleibt sie chronisch, dann haben wir es mit großer Wahrscheinlichkeit mit Neurotoxinen, z.B. Schwermetallen zu tun. Das können also einige Metalle sein.

Treffen wir jetzt noch Taubheitsgefühl oder brennenden Schmerz statt der "Stromschläge" an, dann sind wir mit großer Wahrscheinlichkeit schon beim Quecksilber.

So. Soviel zu unserem kleinen Crash-Kurs in Leitsymptomatik.

Nehmen wir uns nun die Verlaufsform vor:

Ich erklärte euch ja eingangs, dass der Körper das Quecksilber zunächst versucht, im Bindegewebe zu lagern. Hier finden wir die Hautsymptome (die meisten Herpesinfektionen stehen in Verbindung zu Quecksilber), vorwiegend die mit brennender Charakteristik.

Kann er dies nicht mehr, oder dauert die Vergiftung sehr lange, dann gelangt das Quecksilber langsam in Muskeln und Blutgefäße. Lähmungen oder lähmungsartiger Schmerz sind hier häufig zu finden, Taubheitsgefühl, oder so ein "sonderbares" Gefühl, manche bezeichnen es auch als Ameisenlaufen oder "Pelzigsein". Die Muskelschmerzen können durchaus auch brennend sein. Auftreten kann diese Charakteristik überall.

Die Blutgefäße reagieren nach und nach mit "Sensationen". Herzrhythmusstörungen liegen da ganz weit vorne, Bluthochdruck. Das liegt daran, dass Quecksilber zwar in die Zellen gelangt, sich dort aber den eigenen Ausweg zerstört und nicht mehr herauskann. Nach und nach geht so natürlich die Zellintelligenz kaputt, und die Gefäße, die den Blutdruck sonst selbst mitregulieren verlieren diese Fähigkeit. Das Herz tanzt Tango, denn die herznahen Gefäße verlieren diese Eigenschaft ebenfalls.

Die nächste Etappe sind die Nervenzellen. Hier liegt das gleiche Prinzip vor. Das Quecksilber mogelt sich in die Zellen. Es zerstört den Ausgang. Und kann nicht mehr weiter. Es hängt sich an die Mitochondrien, überwindet so übrigens auch die Plazenta- und die Muttermilchschranke. Es hängt sich an die DNS und schädigt das Erbgut. Dieses Verhalten könnte man fast als intelligent bezeichnen. Vergleichbare Intelligenz finden wir sonst nur bei Lebewesen, Viren, Bakterien, etc.

Der Weg setzt sich fort. Nächste und letzte Etappe sind Rückenmark und Gehirn. Hier finden wir Symptomenkomplexe wie Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson. und Krankheiten, die solchen ähnlich sind. In diesen Bereichen sind phänomenale Heilerfolge dieser Krankheiten nach gründlicher Quecksilberausleitung zu verzeichnen. Bei MS muss zusätzlich Aluminium ausgeleitet werden.

Der Körper hat es wirklich schwer, sich gegen das Quecksilber zur Wehr zu setzen. Er kann es nicht ausleiten. Er wird aber stets versuchen, das eine oder andere dagegen zu setzen.

Eine Möglichkeit , die er hat, ist einen örtlichen, chronischen Entzündungszustand aufrecht zu erhalten. Das bedeutet nicht mehr, als dass er trotz seiner schlechten Prognosen das Quecksilber doch attackiert. Dies ist meist erfolglos. Und das schlimme daran ist, dass wir es mit einer chronischen Entzündung zu tun haben, die vielleicht irgendwo in unserem Körper stattfindet und die betreffenden Körperorgane von ihren eigentlichen Aufgaben dauerhaft abhält.

Eine pfiffigere Art ist es, Schwermetalle mit Pilzen anzugreifen. Tatsächlich können Pilze wie Candida und Mucos racemosa die Schwermetalle erstaunlich gut in Schach halten. Das Problem ist nur, dass unser Körper so chronisch mit Pilzen verseucht ist, die leider auch in der Regel mit den üblichen Antimycotica nicht auszumerzen sind.

Ganz blöd wird es im Darm. Der hat da auch seine eigene Strategie. Er nämlich legt Bakterienstämme an, die das metallische Quecksilber (HG-Null) in organisches Quecksilber umwandeln . Gemeinsam mit den ganzen Pilzarmeen ist es schon mehr als Schade für seine eigentliche Aufgabe, der Verdauung, um die er sich nicht mehr so recht kümmern kann. Als Folge ist hier alles Mögliche drin: Gewichtabnahme, Zunahme, Verdauungsprobleme aller Art inklusive Darmgeschwüre und Morbus Krohn.

Wird der Körper mit den Quecksilbermengen auf diese Art nicht mehr fertig, dann sammelt er sie, und kapselt diese Depots ab. Daher bekommt die Quecksilberausleitung in der Krebstherapie eine solch wichtige Bedeutung.

Es gibt ellenlange Listen von Symptomen, die von Quecksilber verursacht werden können. Seit gut 200 Jahren sammelt man diese Symptome. Derzeit gibt es weltweit etwa 10 000 Studien über die Giftigkeit von Quecksilber. Hiervon ist aber nicht eine in den Zeitungen der Zahnärzte erschienen.

Bei einer solchen Vielfalt an Manifestationsmöglichkeiten ist es auch wirklich schwer, einen Quecksilberschaden zu erkennen. Jeder Körper scheint ganz individuell damit zu verfahren. Andererseits lesen sich solche Listen inzwischen schon meist so, dass sich eigentlich jeder darin wiederfindet, und so zu dem Schluss kommen könnte, er hätte eine Quecksilberbelastung.


Ich will ehrlich sein, ich komme aus einer Ära von Heiltherapeuten, die in einer Hochzeit der Quecksilberausleitung ausgebildet wurden. Mir tat das aber immer furchtbar weh, einem Menschen mal eben so zu sagen, er müsse sich schnellstens alle Füllungen sanieren lassen, und danach das Quecksilber ausleiten, und zwar immer wieder, denn Quecksilber hat eine Halbwertzeit im Körper von etwa 18 Jahren, was bedeutet, es macht Ärger noch lange nachdem die Plomben entfernt wurden. So leuchtet es sicherlich ein, dass ich nur dann, wenn wirklich eine ausgeprägte Quecksilbersymptomatik anzutreffen war, auch eine Ausleitung empfahl.

Heute sehe ich das anders. Heute ist die Forschung weiter. Heute muss ich die Frage ganz anders stellen: Kann man denn überhaupt davon ausgehen, dass heutzutage irgendjemand überhaupt keine Quecksilberbelastung hat?? Das Gift geht durch die Plazenta, es geht durch die Muttermilch und es setzt sich an die DNA und belastet die Nachkommen in mindestens 2 Folgegenerationen. Ist es da nicht schließlich wahrscheinlich, dass besonders diese Generation ziemlich engmaschig mit diesem Gift und seinen Folgen durchzogen ist. Und ist es dann vielleicht auch meine Pflicht als Mutter und Frau, sozusagen als Garant für den Fortbestand meiner Spezies, diesen Teufelskreislauf zu unterbrechen, und zwar sofort?

Müssen mir die beängstigend ansteigenden Zahlen zeugungsunfähiger Männer und ungewollt kinderloser Frauen nicht endlich ein Signal geben?

Ich kann diese Frage nicht beantworten, aber ich habe beschlossen, dass sie jeder für sich beantworten können sollte. Und deshalb werde ich euch diese Informationen nicht länger vorenthalten. Auch wenn der Zahnarzt weh tut. Auch wenn die Arzneien Geld kosten. Auch, wenn vielleicht wirklich jemand eine solche Ausleitung überflüssigerweise machen sollte. Und das, wo doch diese Ausleitung endlich mit ganz natürlichen Mitteln möglich sind, die Schlechtestenfalls einfach nur unseren Körper reinigen?

Die Entscheidung solltet IHR haben. Nicht länger ich.

Ich füge hier noch ein Paar Fakten an, versuche, euch das Quecksilber etwas verständlicher zu machen.

Weibliche Angestellte in Zahnarztpraxen sind 60% häufiger unfruchtbar als andere Frauen.

In einer Studie implantierte man Schafen 6 Amalgamfüllungen. Nach 6 Monaten war die Nierenfunktion dieser Schafe zu 60% reduziert.

In einer anderen Studie implantierte man Affen solche Quecksilberfüllungen, die man allerdings radioaktiv markierte, um den verlauf der Giftes im Körper über die Jahre verfolgen zu können. Nach 4 Wochen fand man es in den Lymphknoten, den Nieren, der Schilddrüse, der Nebenniere, der Hypophyse, in ALLEN Spinalganglien und im Rückenmark. Nach einem Jahr war die Menge des angelagerten Quecksilbers nicht weniger geworden, auch in der Nachuntersuchung nach 10 Jahren nicht.

So kommen manche Therapeuten dazu , zu sagen: "Einmal vergiftet, immer vergiftet".

Neu in die Diskussion gekommen ist das Quecksilber , als man herausfand, dass es Antibiotikaresistenzen schafft. DAS interessiert sogar Kassen und Ärzte.

In den pathologischen Befunden der Gehirne MS-Kranker findet man eine x-hundertfache Menge an Quecksilber und Aluminium.

Bei Menschen mit zahlreichen Amalgamfüllungen findet man im Trigeminusnerv äußerst hohe Mengen vom Quecksilber und Silber.


Ich erspare euch erst einmal die langen Symptomenlisten. Ich habe hier eher versucht, euch ein Verständnis zu geben. Merkt euch bitte die Leitsymptome: Taubheitsgefühl und/oder Schmerz mit brennendem Charakter, merkt euch die Chronizität der Neurotoxine. Und versucht vielleicht, den Weg des Quecksilbers zu verstehen. Dann versteht ihr auch die Abwehrreaktionen des Körpers. Dann wird klar, welche Rolle die Schwermetalle in der Kinderwunscharbeit spielen können.

Denkt einfach mal selbst in Ruhe darüber nach.

Mich selbst drückt die Zeit, der Kindergarten ruft, ich muss Kilian abholen, möchte aber unbedingt heute noch diesen Text zu Laura schicken. Erst mal so, vorläufig.

Ich würde mir wünschen, dass wir im Forum vielleicht darüber diskutieren. Ich möchte keine Ängste schüren. Ich möchte aufklären. Das wisst ihr hoffentlich.

Die ungefährliche Schwermetallausleitung werde ich sicherlich so bald wie möglich genauer beschreiben, hier vorweg ein kurzer Abriß davon:

Es gibt eine Alge namens Chlorella. Sie ist weltweit das meistuntersuchteste Heilmittel. Sie kann viele Metalle im Körper lösen und auch zur Ausleitung bringen, darunter auch radioaktive.

Mit ihr beginnt man, zum Beispiel mit dreimal täglich 5 Tabletten zu den Mahlzeiten. Sie löst die Metalle aus dem Bindegewebe. Dies ist wichtig. Es taugt wenig, die Metalle aus Nervenzellen zu lösen, wenn damit nur erreicht wird, dass dann der Körper, das Blut mit noch mehr Metallen überschüttet wird.

Also, zunächst das Bindegewebe entgiften. Hier gilt etwa: Je mehr Bindegewebe vorhanden ist, desto länger mit Chlorella "vorarbeiten".

Da Metalle eng zusammenstehen mit elektrischer Spannung im Körper, wird der Körper dann nach und nach quasi zum elektrolytischen Ausgleich auch Metalle in anderen Körperregionen freisetzen.

Ist diese Reinigung einigermaßen gut im Gange kommen zwei weitere Arzneien hinzu, auch sie beide sind ganz natürlicher Herkunft:

Bärlauchtropfen: 3 mal täglich 10 Tropfen

Und

Korianderkraut, 3 mal täglich 5 Tropfen.

Während der Ausleitung gaaanz viel Eiweiß in die Nahrung einbauen.

Diese beiden Arzneien können die Metalle auch in den Nervengeweben und in den Gehirnzellen wieder freisetzen. Warum sie das können, weiß niemand, es lässt sich jedoch wunderbar messen, denn das Quecksilber ist im Stuhl nachweisbar.

Knoblauch leitet ja bekanntlich supergut Metalle aus, vermutlich hat der Bärlauch diese Eigenschaft ebenfalls. Korianderkraut gilt in Asien als Allheilmittel. Ich denke, darüber werden wir noch viel hören.

Ach, noch was:

Wenn es jemandem nach der Chlorella schlecht gehen sollte, z.B. Katergefühl auftritt wie Kopfschmerz, Übelkeit oder Blähungen, dann einfach die Dosis drastisch erhöhen. Erklärbar ist das so: Um Metalle aus dem Bindegewebe zu lösen braucht es nur kleine Mengen Chlorella. Um aber auch alles ausleiten zu können, braucht man um so mehr Chlorella, je mehr es auszuleiten gilt. Hat also jemand eine hohe Belastung, dann kann es sein, dass 5 Tabletten Chlorella es zwar schaffen, die Metalle zu lösen, nicht aber, sie auszuleiten. Daher: in diesem Fall mehr nehmen. Beobachtet euch gut.

Der Einsatz von Chlorella in der Schwangerschaft ist fraglich. Nicht weil er vielleicht gefährlich wäre, sondern deshalb, weil eine solche Entgiftung eigentlich vor der SS erfolgen sollte. Schon durch die Plazenta oder die DANN kann die Quecksilberbelastung gegeben sein. Dr. Klinghardt meint daher, die SS sei der falsche Zeitpunkt, um auszuleiten. Falls es aber gewünscht sei, dann 8-12 Tabletten täglich.

Sobald Babys Brei essen können, ist auch bei ihnen eine Ausleitung möglich.

Bei weit fortgeschrittenen Prozessen, wie Krebs, MS, Lähmungen sollte diese Therapie mit Dimaval verstärkt werden. Das sollte ein Arzt tun.

So, ihr Lieben, ich schicke das erst einmal ab.

Stellt mir eure Fragen, gebt mir eure Anregungen, damit ich dies hier eines Tages mal besser und ausführlicher schreiben kann. Jetzt muss ich erst mal los.......

Lieber Gruß
Biggi