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Vorbereitung auf IVF

 

 

Auf jede bevorstehende reproduktionsmedizinische Unterstützung kann

und sollte man sich vorbereiten, ganz unabhängig davon, ob es sich dabei

um eine Insemination, um eine IvF oder eine ICSI handelt.

 

Dies meine ich nicht nur körperlich, sondern auch mental. Es ist wichtig, dass Ihr

während eines Behandlungszyklus als aktiv am ganzen Geschehen empfindet.

Was gar nicht geht, wäre etwa dies: „ Ach, mir das ohnehin alles zu turbulent,

ich war angeschlagen von den vielen Hormonen, da habe ich nur noch den Kopf runter

genommen und bin durch da“.

Eine Erfolgsgeschichte fängt so nicht an.

 

Dies ist subjektiv. Doch dies ist alles, was ich hier leisten kann: Ich kann Euch meine

subjektive Erfahrung und mein Nähkästchen zur Verfügung stellen. Eine Erfolgsgeschichte

fängt so nicht an. Diesen Tenor höre ich immer dann, wenn nach einem gescheiterten

Versuch wieder Kräfte gesammelt werden wollen für einen neuen oder anderen Versuch.

 

Bleibt also besonnen,  reflektiert viel in dieser Zeit und macht Euch klar,

dass Ihr gerade sehr viel unternehmt, um Euren Kind entgegen zu gehen.

Ganz besonders dann, wenn Ihr vielleicht gerade so richtig die Nase voll habt,

wenn Ihr vielleicht an einem Punkt seid, wo Euch jede kleine Pille, jede kleine Maßnahme

zu viel ist: Hier ist die Kopf-runter-und-durch-Strategie keine gute.

Reflektiert Euch immer wieder, macht Euch klar: All dies ist eine Hilfe für Euch und Euer Kind. Und auch dann, wenn der Arzt oder das Personal vielleicht zu unpersönlich wirkt-

all das soll euch nicht aus der Mitte bringen, soll Euch nicht irritieren.

 

Ihr geht nicht als zu behandelndes Objekt in die Behandlung, sondern als eine entschlossene Mutter, die inmitten all dem ihrem Kind entgegen geht. Macht Euch das immer wieder klar, ganz besonders dann, wenn Ihr meint, den Überblick zu verlieren.

Manche Frauen helfen sich hier ein wenig. Sie stellen sich beispielsweise vor, auch ihr

Kind mache sich genau in diesem Moment auf den Weg zu seinen Eltern. Das ist so, als würden Eltern und Kind sich auf einander zu bewegen. An einem solchen oder ähnlichen Bildern halten sie sich fest, um so mehr, wenn vielleicht Schwierigkeiten oder Hindernisse

Während der Behandlung auftreten sollten.  Dann kann ein solches Bild einem Kraft geben, wie ein kleiner Anker.

 

Es gibt viele solcher Bilder. Und eine jede Mutter hat wohl ihr ganz eigenes, individuelles.

Schaut  also gerne mal in Euch, und findet heraus, mit welcher tiefen inneren Einstellung Ihr in einen Behandlungszyklus geht. Die Hauptsache ist, Ihr habt eine innere Einstellung. Und dann gebt gut Acht, dass Ihr sie behaltet.  Vielen Frauen hilft das sehr. Sollte ein Behandlungszyklus scheitern, dann sagen sich einige Mütter: „Das macht nichts, mein Kind übt noch.  Wir werden es später noch einmal versuchen“. 

 

Hier wird schon klar,  dass man mit einer inneren Einstellung auch das mögliche  Scheitern eines Behandlungsversuches besser „wegstecken“ kann und zwar genau in diesem Sinne: Man integriert sie dann als eine Erfahrung, anstatt sie, wie im Falle der  Kopf-runter-und-durch-Strategie, am liebsten aus seinem Leben und seiner Erinnerung ausschließen zu wollen.

 

Es darf nicht sein, dass ein gescheiterter Versuch noch Monate und Jahre später allein beim Erzählen immer wieder Tränen hervorruft, oder gar Erinnerungslücken.

 

Wenn Ihr in eine Behandlung geht, dann übernehmt Ihr also eine große Verantwortung für Euch und Eure Familie. Macht Euch dies bewusst. Erwartet nicht, dass der Chefarzt dann händchenhaltend an Eurem Bett gemeinsam mit Euch weint.  Das ist nicht seine Aufgabe.

 

Er ist hochspezialisiert und vermutlich rund um die Uhr im Einsatz. Um Eure Gefühle kann und wird sich höchstwahrscheinlich niemand kümmern. Solche Begleiter, solche „Coaches“ die dieses übernehmen, gibt es im Augenblick noch nicht viele. Deshalb geht davon aus, dass ihr für Eure Gefühle selbst zuständig seid. Stellt Euch darauf ein und bereitet Euch darauf vor. Haut eine künstliche Befruchtung nicht einfach in Euren Terminkalender. Sondern gebt ihr einen sehr besonderen Platz, ganz so, als wäre dies eine Lang ersehnte Reise, auf die Ihr Euch gründlich vorbereitet und lange freut.

 

Bekommt  es irgendwie hin, dass Ihr , wenn Ihr in die Klinik  geht die ganze Liebe zu Eurem Wunschkind spüren könnt. Ihr solltet bis über die Ohren verliebt in es sein!

 

Für diese innere Einstellung, so nenne ich das jetzt mal, gibt es keine Arzneien.

Keine chemischen und auch keine natürlichen.

Und ich konnte hier nicht ein einziges „Kügelchen“ nennen, bevor ich dies nicht losgeworden bin.

Die Gefühle während eines solchen Zyklus sind enorm wichtig, auch im Hinblick darauf, wie Ihr diese Erfahrung im Nachhinein dann verarbeiten werdet.  Wenn Ihr also später nicht zu den Frauen gehören möchtet, die sagen: „ ich möchte zwar ein Kind, aber sowas mache ich niemals mehr in meinem ganzen Leben mit“, dann solltet Ihr hier vorsorgen und auch die Emotionen achten.

Oft bekomme ich Anrufe von Frauen unmittelbar vor einem Transfer.

Kinder, das geht so nicht. Da kann auch ich nicht mehr helfen, nicht wirklich unter einem solchen Zeitdruck. Es scheint eine Art Torschlusspanik zu sein, dass man zwei Wochen vorher, wenn man alles auf sich zukommen sieht, dann doch noch alles Erdenkliche Tun möchte, um alles zu unterstützen.

 

Wenn Ihr noch die Möglichkeit dazu habt, dann geht das bitte ruhiger an.

Bereitet Euch zwei bis drei Monate auf eine Behandlung vor. Macht die Behandlung.

 

Und dann erholt Euch erst einmal von der Behandlung. Auch hier ist eine Rekonvaleszent enorm wichtig. Verheizt Euch nicht mit einer Serie von Versuchen. Die Erfolge werden nicht besser, wenn Ihr wieder einen Marathon daraus macht.  Erholt Euch jedes Mal davon.

 

Wartet dann ab. Und dann geht gerne wieder in eine Vorbereitungszeit von 2-3 Monaten.

 

Ihr werdet dadurch keinerlei Zeit verlieren. Im Gegenteil, Ihr haushaltet mit Euren Kräften.

 

In den Wochen vor Behandlungsbeginn könnt Ihr einiges für Eure Gesundheit tun. Seht zu, dass Ihr alles an Vitaminen und Nährstoffen habt, nehmt Euch aber nichts weg. Also bitte keinerlei Diäten in dieser Zeit.

 

Und auch keine künstlichen Vitamine, diese belasten den Körper nur. Dann lieber keine.

 

Wer so gar keine Zeit hat, sich abwechslungsreich und vollständig zu ernähren, der kann gerne zu Nahrungsergänzungen greifen, doch sollten dies immer Produkte sein, die 100%ig natürlich sind und aus Pflanzen stammen. Der „Goldsaft“ ist eine dieser Möglichkeiten, fragt gerne Bata danach.

 

Früher aß man Freitags immer Fisch. Welch eine kluge Tradition das war! Unseren tatsächlichen Jodbedarf bekommen wir mit Jodsalz allein nicht gedeckt, der Körper nimmt diesen „Gaukler“ nicht gut auf. Unser größter Jodlieferant bleiben daher Produkte aus dem Meer. Also Fisch, Meeresfrüchte und Algen. Ich weiß, unsere Alpenländer haben ein lausiges Angebot an frischem Fisch, da bekommt man nicht immer Appetit drauf. Die Folge: Viele meiner schweizerischen und österreichischen Patientinnen nehmen Jodpräparate. Das ist natürlich nicht optimal.

 

Es muss nicht immer die Goldbrasse sein. Es geht auch mit Kapitän Iglo, mit einer Thunfischpizza oder einem Krabbenomelett. In Kresse soll ebenfalls Jod enthalten sein, also baut sie in den Speiseplan ein, streut sie aufs Tomatenbrot  oder macht Euch einen Kräuterquarkt.

 

Solltet Ihr einen Eisenmangel haben verzichtet bitte auf die chemischen Eisenpräparate. Diese machen nur Bauchschmerzen und Verstopfung, dass können wir in dieser Phase eigentlich gar nicht brauchen, denn ausgerechnet der Bauch soll ja jetzt stark sein. Es genügt, wenn ihr euch eingelegte Rote Beete besorgt, einfach ein Paar Scheiben täglich anbieten. Mögt Ihr dies nicht, so haben wir die beste Erfahrung mit Kräuterblutsaft von Salus.

 

Um den Mineralhaushalt zu versorgen, finde ich Neukönigsförder Mineraltabletten gut. Sie heißen wirklich so und sie haben sich seit Jahrzehnten bestens bewährt. Solange unser Mineralhaushalt in Ordnung ist, kann der Körper weiterhin selbstständig alle Gifte und alles, was er nicht benötigt, von ganz allein wieder entsorgen. Dies gilt auch für eine mögliche Metallbelastung. Lasst jetzt also um Gottes Willen Euer Amalgam, wo es ist und stützt Euren Mineralhaushalt.

 

Dies alles ist eine Richtung, in die eine Ernährung gehen kann, nicht mehr. Wenn Ihr daraus einen Leistungskurs macht, dann ist es verkehrt. Bietet Euch diese Dinge an und schlust auch gerne beim Verzehr. Vor allem müsst Ihr dabei auf nichts verzichten. Gönnt Euren Männern weiterhin die Haxn und Euch selbst ein kleines Pralinchen zwischendurch.

Folsäure benötigt man NICHT!

 

Folsäure kann der Körper speichern, es ist depotfähig und es ist unwahrscheinlich,  dass im mittleren Europa ein Mensch in einen Folsäuremangel gerät. Die Studien, die einst zu einer Massenverordnung dieses übrigens künstlichen Vitamins geführt hatten, wurden nicht in Europa durch geführt. Lasst Euch also keinen Bären aufbinden, Ihr benötigt keine täglichen gaben dieser Chemikalie.

 

Mit Kalium carbonicum D 12  stärken die Homöopathen die Gebärmutterwand. Die „Biochemiker“, dass sind die Homöopathen, die sich auf Schüssler-Salze spezialisiert haben, nennen sie auch „das Gold der Gebärmutter“.  Sie verordnen es einige Wochen lang ein bis zweimal täglich.  Ihr seht, Kalium nimmt man über einen längeren Zeitraum, das passt gut in unsere Vorbereitungszeit.

 

Man kann mit einer einmonatlichen Gabe Sepia  C 30  den eigenen Hormonhaushalt ankurbeln. Die Sepia ist also nicht „Standard“. Denn, wenn der Hormonhaushalt in Ordnung ist,  dann besteht auch kein Anlass, in diesen einzugreifen, egal  womit.

 

Das beste ist natürlich, hier einen Homöopathen zu Rate zu ziehen. Bitte nicht ausgerechnet einen, der Euch mit unzähligen Tests und Komplexmitteln belädt! Schaut mal gerne unter

 

CvB-Gesellschaft.de , diese hat gute, miasmatisch arbeitende Homöopathen ausgebildet, die auch auf die Behandlung chronischer Erkrankungen spezialisiert sind. Eine Anamnese bei Ihnen umfasst Euren eigenen Lebenslauf ebenso, wie eine Familienanamnese.

 

Dieses ist die beste Zeit, um durch regelmäßige Massagen des Bauchraumes diesen zu stärken. Diese „Fruchtbarkeitsmassage“ ist enorm wirkungsvoll und gibt dem Bauch einen gesunden Tonus zurück, sie wirkt auch regulierend auf den Hormonhaushalt. Mit ihr könnt ihr gerne auch schon 6 Monate vor dem Behandlungszyklus beginnen.

I

ch habe ein Buch darüber geschrieben, das findet ihr bei amazon, oder bei www.verlagM.de und irgendwo hier in den Tiefen dieser Homepage steht auch eine (zugegebenermaßen nicht sehr  aktuelle) Anleitung dafür. Auf unserer Homepage www.kinderwunschweg.de gibt es eine Seite „regionale Gruppen“, dort informieren wir über Frauengruppen, die sich regional immer wieder treffen  um sich gegenseitig zu massieren. Vielleicht ist ja etwas in Eurer Nähe dabei?

 

Manche Paare kommen auch zu uns nach Tremmen, um sich die Massage zeigen zu lassen. Andere Frauen bringen hierfür eine gute Freundin mit oder gar ihre eigene Therapeutin. Das ist eine kluge Idee, sie macht Euch autark.  Doch schaut zunächst, ob Ihr etwas in Eurer Region findet, dann ist die Chance zur Regelmäßigkeit der Massage doch am größten.

 

Manche Frauen sind sehr aufgeregt in der Zeit vor dem Transfer. Ihnen hilft oft Opium C 30. Opium bezeichnen wir auch gerne als „Arnica der Seele“. Einfach 10 Kügelchen vor dem Schlafen gehen unter der Zunge zergehen lassen.  Nicht länger als eine Woche lang.

 

Zum Eingriff selbst kann man mitnehmen:

Aconitum C 30, davon eine Gabe direkt nach dem Eingriff, sowie jeweils eine Gabe (eine Gabe sind immer etwa 10 Kügelchen)

Arnica C 30 gegen die Verletzungen „der Weichteile, wie die Homöopathen es nennen,

Ledum C 30 gegen die Stichverletzungen,

Ruta graveolens  C30  gegen die Verletzungen der Gebärmutter allgemein.

 

Von allem genügt jeweils eine Gabe. Danach fahrt nach Hause und schaut, dass Ihr mit Euren Partnern nochmals eigenen Sex haben könnt.

 

Zur Förderung der Einnistung kann man nun von der Firma Weleda Bryophyllum 50% Tritturation, täglich eine Messerspitze nehmen. Solltet Ihr bereits schwanger sein, könnt ihr es gerne bis Ende des dritten Monats weiternehmen, sowie bei später eventuell auftretenden Schwangerschaftskomplikationen, wie  vorzeitige Wehen oder vorzeitigem Blasensprung.

(Beides gehört natürlich vom Arzt behandelt!)

 

Die Zeit, die nun folgt, ist eine sehr spannende Zeit. Man wird Auch nach Hause schicken und sagen:“ Kommen sie in zwei Wochen wieder“. Kein Mensch wird sich große Gedanken darum machen, wie es Euch in dieser Zeit geht, die sich manchmal immer länger hinzuziehen scheint, wie ein Hefeteig.

Da ist man hin und her gerissen, zwischen Freude, Hoffnung und der Angst vor einem Verlust. Versucht bitte, das Wörtchen „Verlust“ von  Eurer inneren Festplatte zu löschen.

Es tut nicht gut.

 

Man könnte es doch auch so sehen, dass ein Kind uns für diese Zeit „beehrt“. Es ist zu Besuch. Es ist einfach da, ganz unabhängig davon, was irgendwelche Hormontests sagen oder nicht. Dieser kleine zarte Besuch findet in jedem Fall statt, wir wissen halt nur nicht, wie lange er währt. Anstatt uns zu verunsichern oder uns zu ängstigen könnten wir uns stärken, in dem wir als kraftvolles Mutterschiff jede Stunde dieses zauberhaften zarten Besuches zelebrieren und geniessen.

 

Es mag uns dann helfen, wenn wir unserem Kind unsere Umgebung vorstellen, und die Menschen, die uns umgeben.

 

Wir können dem Kind unsere Lieblingsplätze zeigen, unsere Lieblingslieder vorsingen.

 

Wir können uns unsere Zukunft mit dem Kind vorstellen, in der Hoffnung, dass es diese unsere inneren Bilder irgendwie versteht.

 

Wir können ein zartes Band knüpfen zwischen ihm und uns, in der Hoffnung, dass es, falls es uns dieses Mal denn wieder verlassen muss, sehr, sehr gerne wieder kommen mag.

 

Sollte es wirklich wieder gehen, dann werden  wir ihm nicht unsere Angst und unsere Ungewissheit gezeigt haben , sondern die liebevollen und stärkenden Anteile. Dann werden wir wohl weinen und auch trauern. Doch in unseren Herzen tragen wir dann eine der liebevollsten Erinnerungen, die eine Mutter haben kann. Dann haben wir ein Kapitel mehr geschrieben in unserem Kinderwunsch-Tagebuch. Und dann können wir versuchen,  uns wieder auf einen neuen Besuch zu freuen. Und vielleicht denken  wir uns dann, dass unser Baby noch ein wenig üben muss und sagen: „Macht nichts Kleines, irgendwann schaffst du das schon, ich glaube an Dich!“.

 

Für diejenigen unter Euch, die meine CD "Kinder-Wunsch-Reisen" haben:

Hört Euch in dieser Zeit gerne an und zu die dritte Traumreise an, sie kann helfen, das Baby in die Familie hineinzu "denken und zu empfinen" und sie unterstützt die Vorstellung einer Verbindung zwischen Mutter und Kind, in diesem Falle durch die "Silberschnur".

 

Nach Ablauf der zwei Wochen könnt Ihr dann Eure Hormonwerte erfahren. Bitte sorgt dafür, dass man Euch dafür nicht „anrufen“ will. So brächtet Ihr Euch in die Situation unter Umständen stundenlang ganz aufgeregt auf einen solchen Anruf zu warten. Und eigentlich muss das ja auch nicht am  Telefon stattfinden. Überlegt Euch, ob es nicht angemessener wäre,  ein der Klinik einen Termin dafür zu vereinbaren, zu dem Ihr dann gemeinsam mit Eurem Mann hingeht.

 

 

Birgit Zart

Okt 2008